FH Magazin

Grenzenlose Studiengänge

Was Österreichs Fachhochschulen können, hat sich über die Landesgrenzen hinaus herumgesprochen. Das zeigt sich nicht nur daran, dass deren Studierende gern gesehene Gäste an den Hochschulen Europas sind, sondern auch an der Anzahl internationaler StudentInnen, die auf den heimischen FHs zu finden sind.

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Neuer Blick auf die Technik

Immer mehr Frauen setzen sich über alte Rollenmuster hinweg und studieren Fächer, die einst als typisch männlich gegolten haben. Mit hervorragenden Aussichten, denn die Wirtschaft sucht genau solche Expertinnen.

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Schneller Einstieg

FachhochschulabsolventInnen finden nicht nur in der Regel schnell einen Job, sie verdienen auch von Anfang an gut. Aus mehreren Gründen.

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Forschen für das echte Leben

Fachhochschulen haben – zu Recht – das Image, dass sie praxisorientiert ausbilden. Das heißt aber noch lang nicht, dass dort nicht sehr erfolgreich geforscht und entwickelt wird.

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Lernen und leben

Das Studium soll die schönste Zeit des Lebens und zugleich die Grundlage für den beruflichen Erfolg sein: An der richtigen Hochschule schließt das eine das andere nicht aus.

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Grau ist alle Theorie

Der berühmte Blick über den Tellerrand – er wird an allen Fachhochschulen gefördert: Durch Studiensemester und Praktika im Ausland, an Partnerhochschulen oder auf eigene Faust.

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Mein Ziel, mein Studium

Viele Wege führen zum Titel: An den Fachhochschulen lassen sich alle Abschlüsse in Vollzeit, berufsbegleitend oder als Fernstudium erreichen.

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Der Weg zum Studienplatz

Studienplätze an den Fachhochschulen sind begehrt, mit einem Bewerbungsverfahren werden die am besten geeigneten Kandidaten ausgewählt. Welche Wege auf den Campus führen.

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Auf einen Blick

Am Ende steht ein gleichwertiger Abschluss, aber was macht den Unterschied zwischen einem Fachhochschulstudium und dem an einer Universität aus?

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GenderRelated

Lungenkrebs ist in Österreich die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und die dritthäufigste bei Frauen. „Auffallend ist, dass die Sterberate der an Lungenkrebs erkrankten Frauen im letzten Jahrzehnt um fast 30 % gestiegen, wohingegen die der Männer um 20 % gesunken ist“, erklärt DI (FH) Rita Seeböck, PhD, IMC FH Krems.

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