FH Magazin

Prinzip lebenslanges Lernen

Praxisorientierte Lehre

Breiter Zugang. Der praxisorientierten Ausbildung tragen die Fachhochschulen auch dadurch Rechnung, dass sie breitere Zugangsmöglichkeiten bieten. So können BewerberInnen mit Lehrabschluss oder AbgängerInnen einer berufsbildenden mittleren Schule durch Zusatzprüfungen ebenfalls die Zulassung zum Aufnahmeverfahren erlangen. Das unterstreicht das Prinzip des lebenslangen Lernen, dem sich die Fachhochschulen verschrieben haben.

Berufstätige. Auch Berufstätigen kommt man entgegen. Durch geblockte Lehrveranstaltungen an Abenden oder Wochenenden oder unterschiedlicher Formen des E-Learnings wird eine Weiterbildung auch neben einem Vollzeit-Job möglich.

Bedarfsanalyse. Praxisnähe bleibt nicht nur ein Schlagwort. Schon bei der Entwicklung von Studiengängen durchläuft jede neue Idee eine Bedarfs- und Akzeptanzanalyse. Erst nachdem festgestellt wurde, dass Bedarf am Arbeitsmarkt besteht, wird ein neuer Studiengang entwickelt und umgesetzt. Das gilt auch für die verfügbaren Studienplätze. Um das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage regulieren zu können, wird der zu erwartende Bedarf an AbsolventInnen abgeschätzt und danach entschieden wie viele Plätze vergeben werden.

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