Erfolgsgeschichte Fachhochschule

Fachhochschule

Spatenstich. Mit dem Beschluss der österreichischen Bundesregierung zum Aufbau des Fachhochschulsektors im Jahre 1990 nahm die Erfolgsgeschichte der Fachhochschulen ihren Lauf.

Hohe Ziele. Ziele waren eine Diversifizierung des Hochschulwesens, die Steigerung der Innovationsfähigkeit des Bildungssystems und eine Harmonisierung mit den EU-Staaten.

Trend erkannt. Am 1.Oktober 1993 trat das Fachhochschul-Studiengesetz in Kraft und löste damit einen nicht zu erwartenden Boom an Neugründungen aus. Aktuell studieren 32.000 StudentInnen an den österreichischen Fachhochschulen – Tendenz steigend. Nicht zu vergessen sind die 30.000 Studierenden, die bereits ein FH-Studium abgeschlossen haben.

Österreichweit. Aus den ursprünglichen zehn Studiengängen des Eröffnungsjahrs 1994/95 wurden 260 an den über ganz Österreich verteilten Standorten.

Bologna-Prozess. 167 Bachelor- und 89 Masterstudiengängen zeugen von der weit vorangeschrittenen Harmonisierung der Fachhochschulen mit den EU-Staaten.

Vorteile. Der Vorteil einer Vereinheitlichung des Ausbildungssystems liegt für die StudentInnen klar auf der Hand:

„Vergleichbare Ausbildung macht flexibel und erleichtert es enorm am internationalen Markt Fuß zu fassen. Ein Bachelor in Österreich, ein Master in Frankreich und das Doktorat vielleicht in Spanien.“

Offenes Europa. Vorbei die Zeiten, wo man mit einem österreichischen Abschluss mitunter im Ausland vor verschlossenen Türen stand, weil nicht klar war, auf welchem Niveau man sich befand. Alles kein Problem mehr!

Beliebte FHs. Die Fachhochschulen punkten in Umfragen unter StudentInnen regelmäßig bei der guten Infrastruktur sowie der Erreichbarkeit und fachlichen Betreuung durch die Lehrenden.
 

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