Mit Wissen und Praxis ans Ziel

Berufsorientiertes Studium

Vortragende aus der Praxis. Wer wüsste besser Bescheid über das nötige Know-how, das AbsolventInnen eines Studiengangs im Beruf benötigen, als Menschen die bereits im Beruf stehen.

Miteinander. Die Fachhochschulen stehen in engem Kontakt mit Vertretern der Arbeitsfelder für die sie StudentInnen ausbilden. So gelingt es AbsolventInnen möglichst gezielt auszubilden. Das verringert die Einarbeitungsphase und spart den Unternehmen Zeit und Geld. Darüber hinaus sind die AbgängerInnen der Fachhochschulen in der Lage, möglichst viel von ihrem gelernten Wissen auch unmittelbar einzusetzen.

Das System hat sich bereits bewährt. Einer Umfrage des Market-Instituts zur Folge waren von 222 befragten Unternehmen, 60 Prozent mit den AbsolventInnen sehr zufrieden. Die Hälfte gab überhaupt an, dass die Ausbildung voll und ganz ihren Bedürfnissen entspreche.

Neueste Ausstattung. Wichtig für dieses hohe Maß an Zufriedenheit ist die neueste technische Ausstattung über die, die Fachhochschulen verfügen.

Praktika. Ein weiteres Plus der Ausbildung sind die angebotenen und zu absolvierenden Praktika in den Unternehmen selbst. Bei einzelnen Studiengängen erhalten 30% bereits im Praktikum ein Jobangebot.

Networking. Kontakte sind extrem wichtig. Durch die vielen Vortragenden aus der Praxis an den Fachhochschulen selbst, können viele Studierende bereits im Hörsaal wichtige Kontakte knüpfen und erhalten einen Einblick in den beruflichen Alltag.

Berufsbegleitend. Eine Reihe an Studiengängen bieten Berufstätigen die Möglichkeit, ein Studium zu absolvieren und ihre Karrierechancen erheblich zu verbessern.
 

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