Gabriel war schon längere Zeit berufstätig, als er sich für das Bachelorstudium Maschinenbau an der FH Kärnten entschied: “Ich bin nach der Matura nach Wien gegangen, um dort Maschinenbau zu studieren. Das Studium habe ich allerdings abgebrochen, als ich eine Stelle in der Forschung und Entwicklung angeboten bekam. Später wechselte ich dann in ein anderes Unternehmen ins Projektmanagement. Der Wunsch zu studieren, hat mich in all der Zeit aber nie ganz losgelassen.” Und so kam es, dass Gabriel neben seinem Vollzeit-Job zu studieren begann.
Innovatives Zeitmodell
Eine der größten Herausforderungen im Studium war für Gabriel das Zeitmanagement. Um 40 Stunden Arbeit pro Woche mit Vorlesungen und Lernen vereinbaren zu können, müssen Studienzeiten gut planbar und zeitlich flexibel gestaltetsein. Beides bietet die FH Kärnten in ihren berufsbegleitenden Studiengängen:
- Die Semester werden jeweils in je 3 aufeinanderfolgende fünfwöchige Phasen eingeteilt. In jeder Phase werden 2 Fächer parallel behandelt. Studierende setzen sich intensiv und fokussiert mit den Inhalten auseinander und machen direkt danach die Prüfungen.
- Lehrveranstaltungen finden überwiegend an Wochenenden oder online am Abend statt.
Persönliche Weiterentwicklung
Das Studium war für Gabriel fachlich und menschlich eine enorme Bereicherung. Der Austausch mit den Studienkolleg:innen, das gemeinsame Durchbeißen und der Rückhalt in der Gruppe haben ihn geprägt. Rückblickend sagt er: “Die Studienzeit an der FH Kärnten war für mich mehr als nur Lernen, sie war eine wichtige persönliche Erfahrung. Ich konnte viel Wissen mitnehmen, habe neue Perspektiven kennengelernt, Freundschaften geschlossen und erkannt, dass man mit dem richtigen Umfeld wirklich viel schaffen kann.”