04. Mär 2022
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FH BURGENLAND

Gebäude- und Energietechnik "reloaded"

Die FH Burgenland entwickelt gerade ihren Gebäude- und Energietechnik-Studiengang weiter. Studierende werden sich inhaltlich künftig noch mehr mit dezentraler Energietechnik und den aktuellen Fragestellungen der Energiewende auseinandersetzen.

Gebäudetechniker*innen leisten einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. Während ihrer Ausbildung an der FH Burgenland lernen sie, wie sie Gebäude effizient, ökologisch und ressourcenschonend mit Energie versorgen. Nach erfolgreicher Reakkreditierung des Studiengangs werden sie sich künftig verstärkt auch mit dezentraler Energieversorgung beschäftigen. "Wir stehen in der Energietechnik vor großen Herausforderungen, auf die wir unsere Absolvent*innen optimal vorbereiten wollen", sagt Studiengangsleiter Werner Stutterecker.

Energieversorgung in Verbrauchernähe

Gebäude sind heutzutage längst keine abgeschlossenen Energieeinheiten mehr, sondern Teil von Energiegemeinschaften. Sie tauschen Strom und Wärme mit Nachbargebäuden aus und nicht mehr nur die Technik im Inneren des Gebäudes ist von Bedeutung. Dementsprechend werden die Studieninhalte im Bachelor Gebäude- und Energietechnik jetzt erweitert. Auch regenerative Energiesysteme und die Digitalisierung werden im Studium künftig eine größere Rolle spielen.

Studieren am Zentrum für Gebäudetechnik

Der Bachelor-Studiengang Gebäude- und Energietechnik an der FH Burgenland bietet eine fundierte und praxisnahe Ausbildung. Er dauert 6 Semester und kann wahlweise als Vollzeitstudium oder berufsbegleitend absolviert werden. Alljährlich stehen 50 Studienplätze zur Verfügung. Studienstandort ist am Campus Pinkafeld. Die neuen Studieninhalte werden nach Abschluss der Reakkreditierung ab dem Wintersemester 2022/23 in den Studienplan übernommen.