Der demografische Wandel schreitet voran und stellt unsere Gesellschaften, Politik, Wirtschaft und Gesundheitssysteme vor neue Herausforderungen. Möchten Sie sich an der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels beteiligen und zu einer besseren Zukunft für unsere Gemeinschaft und Gesellschaft beitragen?
Interdisziplinäres und internationales gemeinsames Masterprogramm
Der gemeinsame Masterstudiengang „Aktives Altern und altersgerechte Gesellschaft” (EMMA) befasst sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels durch die Entwicklung eines interdisziplinären und transnationalen Studienprogramms. Er bereitet Sie darauf vor, innovative Handlungsmodelle zum Thema Altern zu entwickeln und umzusetzen, und fördert zukunftsorientierte Konzepte für aktives Altern und eine altersgerechte Gesellschaft.
Dieser interdisziplinäre und internationale Masterstudiengang wird von fünf Partnerhochschulen durchgeführt:
- Fachhochschule Kärnten (CUAS), Österreich, Koordinator des gemeinsamen Studiengangs EMMA
- Universität Lissabon (UniLisbon), Portugal
- Nationale und Kapodistrias-Universität Athen (NKUA), Griechenland
- University College Cork (UCC), Irland
- Karelia University of Applied Sciences (KareliaUAS), Finnland
Der Lehrplan kombiniert interdisziplinäre und transdisziplinäre Ansätze der Altersforschung, darunter Bereiche wie Sozialwissenschaften, Politik, Wirtschaft, Technologie und Gesundheit, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Die Studierenden erwerben fundierte Kenntnisse und kritische Perspektiven zum aktiven Altern und zu gesellschaftlichen Veränderungen im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel. Diese Fähigkeiten helfen ihnen, sich den Herausforderungen zu stellen, die
Der Lehrplan kombiniert interdisziplinäre und transdisziplinäre Ansätze der Altersforschung, darunter Bereiche wie Sozialwissenschaften, Politik, Wirtschaft, Technologie und Gesundheit, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Die Studierenden erwerben fundierte Kenntnisse und kritische Perspektiven zum Thema aktives Altern und gesellschaftliche Veränderungen im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel. Diese Fähigkeiten helfen ihnen, sich den Auswirkungen des demografischen Wandels zu stellen und die Zukunft mitzugestalten.
Die Inhalte des EMMA-Gemeinschaftsprogramms sind aus dem Erasmus+-Kooperationspartnerschaftsprojekt EMMA (2020–2023) hervorgegangen, das von der Europäischen Union kofinanziert wurde.
Ein Highlight des EMMA-Masterprogramms ist seine Struktur als transnationales, sektorübergreifendes und interdisziplinäres Joint Programme, das von Partneruniversitäten in ganz Europa angeboten wird. Dies ermöglicht Perspektiven, die über nationale Grenzen hinausgehen und globale Überlegungen sowie Wissenstransfer einbeziehen. Dadurch erwerben die Studierenden wichtige transnationale Fachkompetenzen im Bereich der Altersforschung und Zukunftskompetenzen, um das Altern und die Alterungsprozesse auf der Grundlage transnationalen Wissens nachhaltig zu gestalten.
