Es ist die Begeisterung für Technik und Wirtschaft, die Zeynep dazu gebracht hat, Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren. “Mich fasziniert das Schnittstellendenken: technische Zusammenhänge zu verstehen und sie gleichzeitig wirtschaftlich zu bewerten.” Genau an dieser Schnittstelle sieht die 22-Jährige ihre berufliche Zukunft. Das interdisziplinäre Studium an der FHV bereitet sie darauf optimal vor.
Dual studieren
Zeynep kombiniert ihre Hochschulausbildung mit einer praktischen Berufsausbildung. Sie arbeitet parallel zum Studium zu 50 Prozent im Liebherr-Werk in Nenzing. Dort durchläuft sie im Rahmen eines Rotationsplans die unterschiedlichsten Abteilungen – vom Controlling über Fertigungsengineering, Produktentwicklung und -management, Qualitätsmanagement, Innovationsmanagement bis hin zum Vertrieb. So sammelt sie Praxiserfahrung und lernt, wie ein Unternehmen in seiner Gesamtheit funktioniert.
Praxisnah und abwechslungsreich
Den Praxisbezug schätzt Zeynep auch im Studium sehr. Projektarbeiten, Planspiele, Teamarbeiten, Laborübungen und Exkursionen gehören da ebenso dazu wie engagierte Lehrende mit umfangreicher Industrieerfahrung. “Die Atmosphäre an der Hochschule ist persönlich und wertschätzend. Der direkte Austausch mit den Dozierenden motiviert mich, mich aktiv einzubringen und mitzudenken. Das habe ich an einer großen Universität so nicht erlebt.”