17. Juni 2026
© Barbara Schön
FERDINAND PORSCHE FERNFH

"Das Studium ist mehr als eine akademische Zusatzqualifikation!"

Mit über 25 Jahren IT-Erfahrung, einem 40-Stunden-Job und ohne Matura entschied sich Barbara Schön 2020, ein Studium an der Ferdinand Porsche FERNFH zu beginnen. Heute hat sie einen Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik und studiert aktuell im Master Informationstechnologie.

Barbara entschied sich nach reiflicher Überlegung bewusst für ein Fernstudium. Sie ist DevOps Engineer bei Springtime Technologies und ein Präsenzstudium wäre mit ihrer beruflichen Tätigkeit nicht vereinbar gewesen. Die IT-Expertin absolvierte zuerst das FERNFH-Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik und macht aktuell ihren Master in Informationstechnologie mit Spezialisierung auf Data Science & AI, ergänzt um zahlreiche IT-Security-Fächer.

Praxisnahes Fernstudium

Am FERNFH-Studium schätzt Barbara besonders die Praxisnähe und die unmittelbare Anwendbarkeit des Gelernten im Job und in Projekten: “Hier wird sehr lebens- und praxisnah gelehrt – hochkomplexe Studieninhalte werden verständlich vermittelt und Theorie bleibt nicht abstrakt, sondern wird Teil des Alltags”, erzählt sie. Sehr wichtig war für Barbara auch, dass an der FERNFH ihre langjährige Berufserfahrung als Zugangsvoraussetzung zum Studium anerkannt wurde.

Selbstbestimmt & gut organisiert

Für Barbara Schön ist das Studium mehr als eine akademische Zusatzqualifikation. Es ist ihre Chance, über sich hinauszuwachsen und ihr Leben selbst zu gestalten. Das erfordert ein hohes Maß an Disziplin und gutes Zeitmanagement. Barbaras Alltag ist entsprechend dicht getaktet. Sie investiert neben ihrem Fulltime-Job etwa 20 Stunden pro Woche ins Lernen und das immer abends. Zeit für Privates, Familie, Freunde und Hobbies plant sie fix an den Wochenenden ein. 

Gemeinsam gewachsen

Das Studium an der FERNFH ist eine hervorragende Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln, es hat Barbara aber auch persönlich verändert. Aus der Einzelkämpferin, die sie einmal war, ist inzwischen eine bekennende Teamplayerin geworden, die neue Freundschaften geschlossen und gelernt hat, dass man gemeinsam mit anderen mehr erreichen kann, als sie je für möglich gehalten hätte.